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Wichtiger Skills fürs Leben: Wie du mit negativen Menschen umgehen kannst

Im Leben treffen wir nicht immer nur auf nette und aufmunternde Menschen. Einigen Menschen in der heutigen Gesellschaft fällt es nicht leicht, „Nein“ zu diesen negativen Menschen zu sagen.

Wenn jemand mit seiner Negativität zu mir kommt, will ich „Nein“ zu dieser negativen Einstellung sagen können. Willst du das auch für dein Leben ?

Denn auch sie sind Teil unserer Weltbevölkerung. Es ist äusserst wichtig, mit negativen Menschen umgehen zu können. Ansonsten schickt uns das Leben immer wieder diese Herausforderung – bis wir sie meistern können.

Wichtig: Es geht nicht um Menschen, denen es wirklich nicht gut geht – Sprich: Die gesundheitliche Unterstützung brauchen können, oder jemanden der emotional einen Schock erlebt hatte.

Es geht um Menschen, denen es grundsätzlich gut geht – die aber ständig über negatives sprechen wollen, weil ihnen das ein „wichtiges“ Gefühl gibt. Ein wichtiger erster Schritt ist, das zu unterscheiden.

Negativen Menschen umgehen

Sage „Nein“ zu negativen Menschen.

Hier sind nun die 4 Wege wie du mit negativen Menschen umgehen kannst. Es ist sehr hilfreich, diese 4 Wege im Hinterkopf zu behalten, falls du auf jemand negatives triffst.

Mit einer guten Vorbereitung wirst du auch richtig handeln. Sei deshalb vorbereitet auf negative Menschen – mit diesen 4 Wegen.

Je nach Situation kannst du dir einen dieser Wege aussuchen.

1. Aus dem Weg gehen

Der einfachste Weg ist natürlich, den negativen Menschen aus dem Weg zu gehen.

Es ist leichter, dein Umfeld zu ändern, als die Menschen in deinem Umfeld zu ändern.

Christian Bischoff

Viele Menschen, welche sich mit dem Thema negative Menschen befassen, haben in der Regel nicht direkt die Kraft, der anderen Person die Meinung zu sagen oder diese Person durch die eigenen Worte mit Positivem zu inspirieren.

Deshalb ist es der schnellste und einfachste Weg, den regelmässig negativen Menschen aus dem Weg zu gehen. Vermeide lange Dinner oder Abende mit Menschen, welche dir zu oft über Negatives sprechen.

Bei fremden Menschen ist das relativ einfach. Du kannst ihnen einfach sagen, dass du dich nicht verabreden willst oder schon andere Pläne hast.

Wie gehst du nun mit negativen Freunden oder Familienmitgliedern um?

Wenn du bereits Freunde oder Kollegen hast, die regelmässig negativ sind, ist es eine grosse Herausforderung das zu ändern. Ihr kennt euch bereits seit einer längeren Zeit. Ein Kollege würde tendenziell sensibler reagieren. Ein „Wieso ist das plötzlich nicht mehr okay? Was läuft mit dir?“ kann dabei gut vorkommen.

Trotzdem empfehle ich dir den Kontakt mit (wirklich!) negativen Freunden und Kollegen langsam abzubrechen, um dein Leben zu bereichern.

Du kannst das Schritt-für-Schritt tun. Treffe diese Leute immer weniger.. Sage ihnen du hast schon Pläne für das Wochenende. So trefft ihr euch automatisch weniger und weniger. Als Alternative kannst du den Kontakt auch einfach einschränken. Du triffst die Leute weniger und nicht mehr so lange. Danach schaust du, ob es so für dich passt.

2. Sehe es als Herausforderung

Sehe das ganze als Herausforderung. Wenn jemand negativ ist. Schaffst du es, mit einer solchen Situation klar zu kommen?

Schaffst du es, dich nicht von des Anderen Negativität herunter ziehen zu lassen?

Das Ganze ist eine wunderbare Herausforderung. Wenn du eine solche Situation meistern kannst, dann hast du äusserst hohe „Social Skills“ und bist auch emotional sehr stabil.

Du lässt dich nicht herunter ziehen. Du behältst die Kontrolle über deine Emotionen. Gleichzeitig übernimmst du dich nicht die Energie des Anderen.

Du bleibt Meister über deine Emotionen und Energien.

Wenn jemand mit Negativität kommt, möchte er in der Regel Mitleid bzw. dass du dich ebenfalls auf sein Level begibst. Sei stark und sage „Nein“ dazu. Du bestimmst selber darüber, ob du positiv sein möchtest oder nicht.

3. Versuchen sie zu inspirieren – wechsle das Thema

Es braucht viel Energie von deiner Seite bis sich der Mensch ändert. Du änderst auch nicht die andere Person. Sonder schlussendlich ändert sie sich von sich aus – einfach auf deine Energieimpulse hin.

Etwas vom Schönsten ist es, die andere Person zu inspirieren. Wenn du es bist, der das Thema und das Gespräch lenkt. Wenn du das Thema lenkst oder den Anderen mit einem positiven Gesprächsthema inspirierst, wird die andere Person in der Regel automatisch mitmachen.

Dafür musst du das Gespräch übernehmen – an dich reissen. Wenn du das tust, dann kann der andere nur dein Sparring-Partner für das Positive sein. Wenn deine positive Energie stärker ist als seine Negative, wird sich dein Gesprächspartner automatisch anpassen.
Inspiriere andere Menschen

Inspiriere und ziehe negative Menschen hoch.

Dabei kannst du das Gesprächsthema übernehmen – von positiven Dingen erzählen oder auch positive Fragen stellen. Z.b mit der Frage „Hast du diese Woche etwas Schönes erlebt?“ kannst du die Antwort in eine positivere / dankbarere Richtung lenken.

Viele negative Menschen suchen sich aber Leute aus, die ihnen nicht gross widersprechen („Nein“-Sagen können) – Leute, die selber nicht unbedingt die Kraft haben, das Thema selber zu lenken. Daher ist dieser Schritt nicht ganz einfach – aber bewundernswert, wenn du es kannst.

4. Ihnen die Meinung sagen

Sage einer negativen Person klipp und klar die Meinung.

Wenn dir jemand zu negativ ist, dann hast du auch das Recht, das dieser Person zu sagen. Du bist ein wertvoller Mensch und hast es verdient das zu tun, was dein Herz begehrt.

Jemand möchte mit dir über das (aus seiner Sicht) Negative sprechen?

Wenn du das nicht möchtest, musst du nicht Teil dieses Gesprächs sein. Der Andere möchte gerne dass ihr zusammen von einer Brücke springt?

Du musst nicht sagen „Okay ich springe mit“.

Sage der anderen Person klar und deutlich, dass du kein Interesse hast, mit ihr von der Brücke zu springen. „Ich möchte nicht Teil von einem solchen Gespräch sein.“
Umgang mit negativen Menschen

Sage ihnen klar und deutlich, wie sie auf dich wirken.

Es kann dich dabei stärken, deine Meinung klar zu kommunizieren. Mehr Sprachtipps für Erfolg gibts hier.

 

Fazit zum Umgang mit negativen Menschen

Es läuft viele darauf hinaus, dass du als Mensch „Nein“ sagen kannst. Nämlich „Nein“ zur Negativität des anderen Menschen. Vielleicht hat diese Person gerade einen schlechten Tag und möchte, dass jemand mit ihm seine negative Einstellung teilt.

Ich möchte nicht Teil von so einer Einstellung sein – du wahrscheinlich auch nicht.

Falls diese Person wirklich Hilfe benötigen kann. Du kannst dich jederzeit dazu entscheiden, die andere Person zu inspirieren und aufzubauen.

Wenn also eine solche Situation auftaucht, gilt es für dich zu entscheiden:

  • Möchtest du die Person irgendwie unterstützen oder aufbauen ?
    • Dann kannst du die Person inspirieren oder ihr klar die Meinung sagen.
  • Oder gehst du der Person lieber aus dem Weg?
    • In vielen Fällen ist auch das eine richtige Lösung.

Entscheide selber wie wichtig dir eine Person ist. Inwiefern es auch für dich – als Mensch mit Selbstliebe – sinnvoll ist, den anderen aufzubauen oder zu inspirieren.

Denn einige Menschen wollen lieber negativ bleiben – dann kannst du das so belassen und deinen Weg selber weiter gehen.

Achte auf jeden Fall, was dir gut tut – Liebe dich selbst!



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